Cover von König der Kipplüfter – eine Schreibmaschine, in die das Wort 'König der Kipplüfter' getippt wird

König der Kipplüfter

Von einem der auszog, das Lernen zu fürchten

Erscheint demnächst

„You can get the man out of Bad Oeynhausen, but you cannot get Bad Oeynhausen out of the man!“

Worum geht's

„König der Kipplüfter“ ist eine autobiografische Anekdotensammlung aus dem südlichen Ostwestfalen – jener Gegend, in der man ein Fenster lieber ankippt, als es richtig zu öffnen, weil man dann behaupten kann, gelüftet zu haben, ohne es wirklich getan zu haben. Diese Haltung – Dinge halbherzig anfangen, aber mit voller Überzeugung als erledigt verkaufen – zieht sich als roter Faden durch Kindheit, Familie, Bandkarriere und Berufsleben.

Erzählt wird selbstironisch, kolloquial und mit Hang zu absurden Vergleichen, in der Tradition von Frank Goosen, Heinz Strunk und Florian Illies, aber im Zungenschlag Ostwestfalens statt des Ruhrpotts. Das Buch macht aus einer regionalen Marotte ein universelles Lebensprinzip – und aus der eigenen Familie ein Kabinett skurriler, aber liebevoll gezeichneter Originale.

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